Projekte

Im Bereich Projektmanagement werden vom interdisziplinären Team der DiaLog nationale und internationale Projekte durchgeführt

Projekte

Im Bereich Projektmanagement werden vom interdisziplinären Team der DiaLog nationale und internationale Projekte durchgeführt, die sich mit verschiedenen Aspekten der Optimierung logistischer Prozesse auseinander setzen.


 

Aus diesem Grund sind wir immer interessiert, neue Projektpartner in Deutschland und dem europäischen Ausland kennen zu lernen.



 

Wenn Sie Teil eines europäischen Logistik-Netzwerks werden wollen, nehmen sie zu uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Vorschläge und Konzepte.



 

Bitte verfassen Sie Ihre Nachricht in Englisch oder Deutsch und wir melden uns bei Ihnen.

 

Kontakt: team@dialog-service.de

Logistik und Arbeiten 4.0

Logistik und Arbeiten 4.0

Digitalisierung, Industrie 4.0, Logistik 4.0: Das Thema ist bereits in aller Munde. Auch für die Transportbranche verändert die Digitalisierung so ziemlich alles. Um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, müssen Logistikdienstleister sich eine Kultur des Wandels erarbeiten, die die technischen, organisatorischen und personellen Veränderungen miteinander synchronisiert.

 

Im Rahmen einer Brancheninitiative in der Logistik plant der VSL NRW zusammen mit Partnern ein Modellprojekt zum Thema „Arbeiten 4.0: Chancen der Digitalisierung für die Arbeit in Logistik- und Transportunternehmen“. Ziel des Projekts ist es, Logistikunternehmen im Hinblick auf zukünftig zu bewältigende Kompetenzanforderungen und Anforderungen an die Organisationsentwicklung eine Orientierung zu verschaffen und insbesondere KMUs der Branche auf ihrem Weg zur Digitalisierung zu unterstützen.

 

Unternehmen erhalten die Möglichkeit, individuelle Beratungsleistungen und den Erfahrungsaustausch mit anderen Branchenunternehmen für Ihr Unternehmen zu sichern.

 

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

Pro-DigiLog

Verbundprojekt „Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der logistik (Pro-DigiLog)“

Unter dem Konsortialführer „Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik der Universität Duisburg-Essen“ sowie weiteren Partnern widmet sich der VSL NRW den Folgen der Digitalisierung für die Arbeitsgestaltung in der Logistik.

 

Arbeit in der digitalisierten Welt

Nahezu jede Form der Erwerbsarbeit in Deutschland wird heute von informations- und kommunikationstechnischen Arbeitsmitteln begleitet. Der Umgang mit digitalen Medien wird in naher Zukunft zum gemeinsamen Nenner von Erwerbstätigkeit. Damit entstehen neue Tätigkeitsprofile und neue Formen des vernetzten Arbeitens beginnen sich zu etablieren. Zugleich wird die Schnittstelle zwischen Mensch und Technik immer enger, die Grenzen zwischen realer und virtueller Arbeitswelt immer fließender. Der Förderschwerpunkt „Arbeit in der digitalisierten Welt“ zielt darauf ab, humane Gestaltungsmöglichkeiten für die digitalisierte Arbeitswelt von morgen zu finden und dabei technologische und soziale Innovationen gleichermaßen voranzubringen. Dazu gehört z. B. die Förderung von Datenverständnis und Kompetenzen für digital vernetzte Arbeitsformen oder die nachhaltige Gestaltung digitalisierter Arbeitsorte und -prozesse. Damit werden sowohl die Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz als auch Unternehmen im Wettbewerb gestärkt.

 

Konzepte gut digitalisierter Arbeit für die Logistik als Innovationstreiber

Auch für die Logistikbranche verändert die Digitalisierung so ziemlich alles. In der Logistikbranche geht die Digitalisierung der Arbeit schnell voran. Arbeitsschritte und – prozesse werden durch die Digitalisierung stark beeinflusst. Dabei sind alle Hierarchieebenen und Altersklassen in Unternehmen betroffen. Trotz des breiten Einsatzes digitaler Systeme v. a. bei Dokumentations- und Dispositionsaufgaben sind die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten und die Folgen für die Unternehmen bislang kaum bekannt. Daher ist es notwendig zu fragen, wie durch digitalisierten Technikeinsatz die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und gleichzeitig die Arbeit der Beschäftigten durch Einsatz dieser Technik gesundheitsförderlich gestaltet werden kann. Noch sind die Entwicklungspfade der Arbeit in der digitalisierten Welt offen: Zur Wahl stehen kurzfristige Kostenersparnis durch Anpassung des Menschen an die Digitalisierung mit allen negativen Folgen für die Beschäftigten (und mittelfristig auch für die Unternehmen) oder Gestaltung der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik im Sinne „guter digitaler Arbeit“.

 

 

Im Forschungsprojekt werden speziell Dokumentationsaufgaben in der Produktion und in der Distribution betrachtet. Dokumentationsaufgaben zum Nachweis der Produktqualität haben in vielen Bereichen der Logistik eine hohe Relevanz, da sie oft auch vertraglich festgelegt sind. Andererseits entstehen auch relativ hohe Kosten, da diese Aufgaben sehr personalintensiv sind und fehlerhafte Dokumentationen zu einem großen Vertrauensverlust führen können. Im Kontext der Industrie 4.0- Entwicklungen gilt es Lösungen zu finden, die auch die informatorische Belastung der eingebundenen Menschen berücksichtigen.

 

Ziel des Projektes ist es, Unternehmen Instrumente an die Hand zu geben, ihre Logistikprozesse im Zuge der Digitalisierung unter Berücksichtigung der Anforderungen „guter Arbeit“ zu optimieren. Aufgabe des VSL NRW als Konsortialpartner ist, die Bedingungen und Möglichkeiten zu analysieren, Konzepte „guter digitalisierter Arbeit“ in der Branche der Distributionslogistik zu entwickeln und zu erproben sowie zu etablieren und zu verbreiten. Aufbauend auf den Analysen und vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird ein Fahrplan entwickelt, der Zugänge für Konzepte in möglichst vielen Unternehmen ermöglicht.

 

Koordinator des Verbundes ist der Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik (Prof. Noche) der Universität Duisburg-Essen. Der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VSL) in Düsseldorf ist Kooperationspartner, ebenso das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) an der Universität Duisburg-Essen, das Unternehmen IFA Powertrain GmbH & Co. KG, Automobilzulieferer aus Haldensleben und der Beratungsdienstleister TimeStudy GmbH Lünen.

 

Das Vorhaben „Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der Logistik (Pro-DigiLog)“ wird im Rahmen des Programmes „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre (01.04.2017 – 31.03.2020).

 

 
Publikationen

Studie

Die Studie „Arbeit und Logistik 2025“ wurde im Rahmen des BMBF geförderten Verbundprojektes „Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der Logistik“ (Pro-DigiLog) durchgeführt und in Zusammenarbeit der Verbundpartner Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. (RISP), Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik (TUL) der Universität Duisburg-Essen und Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VSL) erstellt.

ISBN: 978-3-9819566-1-0

Studie Arbeit und Logistik 2025

 

Schriftenreihe

In der Schriftenreihe des Projektes Pro-DigiLog präsentieren Autorinnen und Autoren aus dem Verbundprojekt „Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der Logistik“ Ergebnisse ihrer Literaturanalyse.

Analyse der branchenspezifischen Literatur in Bezug auf Arbeit und Logistik 2025
Analyse der arbeitssoziologischen Literatur in Bezug auf Arbeit und Logistik 2025
Veränderung in den Fahrberufen

 

Sammelband

Der Sammelband „Logistik und Digitalisierung“ ist ein Ergebnis des vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung für digitalisierte Dispositions- und Dokumentationsaufgaben in der Logistik“ (Pro-DigiLog).

ISBN: 978-3-9819566-0-3

Sammelband „Logistik und Digitalisierung“

 

Kontakt
VSL NRW e.V./ DiaLog GmbH
Engelbertstr. 11
40233 Düsseldorf
Tel.: 0211 738 58 86

 

http://www.prodigilog.uni-due.de/
https://www.uni-due.de/tul/research_pro-digilog_main.php

Update Logistik

Nach Abschluss des sehr erfolgreichen Projekts „LEA!“ freuen wir uns, unser neues Projekt „UPDATE“ vorzustellen.

 

Der Projektträger DiaLog Gesellschaft für Service und Kommunikation mbH mit Sitz in Düsseldorf ist als Tochtergesellschaft des Verbandes Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen seit 10 Jahren im Bereich Unternehmensberatung, Projektmanagement und Qualifikation aktiv.

 

Basierend auf diesen Erfahrungen wurde das Konzept UPDATE entwickelt um die Ausbildungsaktivitäten der Unternehmen im Logistikbereich zu unterstützen.

 

Kontakt: Frau Christiane Bey

MiVoLo

Fachkräfteinitiative NRW – Projekt: Mitarbeitervorteilsprogramm in der Logistik (MiVoLo)

Das Mitarbeitervorteilsprogramm in der Logistik (MiVoLo) will die am Projekt beteiligten Speditions-und Logistikunternehmen dabei unterstützen, die Herausforderungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels besser zu bewältigen. Unter dem zu entwickelnden Lösungsansatz sind alle Maßnahmen zu verstehen, die dazu dienen, die Beschäftigten in den Unternehmen zu fördern, zu stärken und zu motivieren. Hierbei steht nicht der Faktor Arbeitskraft im Vordergrund, sondern vielmehr der Mensch. Ziel ist es, die Fluktuation der Beschäftigten in den beteiligten Unternehmen zu verringern und durch Maßnahmen, u.a. im Bereich der Organisations- und Personalentwicklung, deren Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

 

In einem Verbund von anfänglich sieben KMU aus der Region sollen die unterschiedlichen betrieblichen Problemstellungen aufgegriffen und betriebsspezifisch gelöst werden. In regelmäßigen Treffen zwischen den Unternehmen soll ein Erfahrungsaustausch sichergestellt werden. Das übergeordnete Ziel des Mitarbeitervorteilsprogramms ist es, die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter und unternehmerische Ziele in Einklang zu bringen und somit die Fachkräfte in den Unternehmen zu halten. Mögliche Bestandteile des Mitarbeitervorteilsprogramms sind u.a. flexible Arbeitszeitmodelle, Lebensarbeitszeitkonten, die betriebliche Altersvorsorge, Entwicklung von unternehmensspezifischen Weiterbildungs- und Qualifizierungsmodulen, Einkaufs-, Preis- oder Exklusivvorteile und Vorteile durch Finanzdienstleistungen für die Beschäftigten. Darüber hinaus können zusätzliche Bestandteile, wie zum Beispiel Ernährungsberatung, Fitness, Stressmanagement und Persönlichkeitsworkshops für die Karriereentwicklung ein ganzheitliches Mitarbeitervorteilsprogramm komplementieren. Das Programm soll bei erfolgreicher Umsetzung in das Beratungsportfolio des Verbandes Spedition und Logistik NRW e.V. aufgenommen werden.

 

Kontakt
DiaLog GmbH
Christiane Bey
Engelbertstr. 11
40233 Düsseldorf
Tel.: 0211 7385880
E-Mail: Christiane Bey

LABEL – Sichere Rastplätze

Die Diskussion über die problematische Situation der Lkw-Rastplätze findet ein breites Medienecho. Häufig entsprechen die Plätze nicht den notwendigen Anforderungen bezüglich Sicherheit und Komfort.

 

Die namhaften Partner im EU-geförderten Projekt „LABEL“ befassen sich mit der Entwicklung eines europäischen Standards für sichere und komfortable Lkw-Rastplätze. Durch die geplante Entwicklung eines einheitlichen Hinweisschildes soll der Nutzer die Möglichkeit bekommen, sichere Rastplätze gezielt anzusteuern und sogar über ein Reservierungssystem im Vorfeld einen Stellplatz zu buchen.

 

Das Korridor-IV-Sekretariat, das bei der DiaLog Gesellschaft angesiedelt ist, trägt innerhalb des Projekts LABEL dafür Sorge, dass die speziellen Bedingungen in den osteuropäischen Mitgliedsstaaten Berücksichtigung innerhalb des Konzepts finden, so dass ein wirklich europaweit einheitliches Modell entwickelt werden kann.

 

Interessierte Kreise, also Spediteure, Rastplatzbetreiber, Verlader, Versicherungen oder öffentliche Einrichtungen wenden sich bitte an Frau Christiane Bey für weitere Informationen.

 


 

The public discussion about the problematic situation of truck rest areas is broadly discussed in the media. Often rest areas do not meet the requirements concerning safety and comfort.

 

The well-known partner in the EU-supported project „LABEL“ are engaged in the development of a Europe-wide scheme for safe and comfortable truck rest areas.

 

With the creation of a standardized signing the user will get the possibility to select safe truck rest areas and even to book a space in advance.

 

The Corridor-IV-Secretary, hosted by DiaLog Logistics Consulting takes care that within the project the specific conditions in the East-European member states are taken into consideration, in order to develop a truly European-wide scheme.

 

Interested parties, such as forwarders, truck rest area operators, shippers, insurers and public institutions please get in contact with Mrs. Christiane Bey for further information.

Dialog der Generationen

Das Projekt befasst sich mit der Vorbereitung klein- und mittelständischer Speditions- und Logistikunternehmen auf die Auswirkungen des demografischen Wandels.

 

Der Schwerpunkt der Strategieberatung liegt auf der Retention älterer Mitarbeiter durch verbesserte Arbeitsabläufe und adäquate Qualifizierungsmaßnahmen mit dem Ziel der langfristigen Sicherung der Handlungsfähigkeit der Unternehmen.

 

Durch die praktische Begleitung der Umsetzung wird zudem ein direkter Effekt für die Beteiligten Unternehmen sichergestellt.

 

Das Projekt DiaLog der Generationen ist gefördert durch den EU-Sozialfonds und das Land NRW

 

Kontakt: team@dialog-service.de

Lea! Logistik erweitert Ausbildung e.V.

Das Projekt „Logistik erweitert Ausbildung!“ (LEA!) hat in den Arbeitsamtbezirken Wesel, Duisburg, Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Recklinghausen die Zahl der Auszubildenden im Bereich Logistik deutlich erhöhen können.

 

Durch intensives externes Ausbildungsmanagement und die Organisation von Verbundausbildung über den eigens gegründeten Ausbildungsverein LEA! wurden in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Firmen neue Ausbildungsplätze erfolgreich besetzt.

 

Besondere Erwähnung verdient die Tatsache, dass dank gründlichem Matching zwischen Bewerbern und Unternehmen während des gesamten Projekts keine Ausbildungsabbrüche zu verzeichnen waren.

 

Das Projekt LEA! wurde gefördert durch die EU und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Kontakt: Frau Christiane Bey

Multimodale Transportkette Nordsee-Drehscheibe Ruhrgebiet-Balkan

MTK – Multimodale Transportkette Balkan [05/2004 – 12/2006]

Das Projekt analysiert die Güterverkehrsströme zwischen den ARA-Häfen und den norddeutschen Seehäfen über die Güterdrehscheibe Ruhrgebiet hin zum Balkan und den angrenzenden Schwarzmeerhäfen und liefert eine detaillierte Infrastrukturanalyse dieser Relation.

 

Die internationale wissenschaftliche Untersuchung befasst sich mit den technisch-organisatorischen Schnittstellen und rechtlichen Vorraussetzungen zur Optimierung der logistischen Kette. Das Ziel ist die intelligente Lenkung der wachsenden Verkehrsströme auf umweltfreundlichere Verkehrsträger.

 

Das Projekt MTK wurde gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Den Schlussbericht (Stand 6/2007) können Sie hier bestellen.

 

Kontakt: team@dialog-service.de

Pan-Europäischer Verkehrskorridor IV

Seit Januar 2004 betreuen wir das Sekretariat für den Pan-Europäischen Verkehrskorridor IV.

 

Durch die Planung von Pan-Europäischen Verkehrskorridoren wird das Trans-Europäische Verkehrsnetz, das die Europäische Union derzeit in seinem Inneren erschließt, über die bisherigen Grenzen hinaus verlängert. Insgesamt zehn Pan-Europäische Verkehrskorridore verbinden die Länder Ost- und West-, Süd- und Nordeuropas miteinander. Mit fast 5.000 km ist der Pan-Europäische Verkehrskorridor IV der längste aller zehn Korridore.

 

Er verläuft von

  • Nürnberg / Dresden durch
  • Tschechien,
  • Slowakei,
  • Österreich,
  • Ungarn,
  • Rumänien,
  • Bulgarien nach
  • Istanbul (Türkei)
  • und Thessaloniki (Griechenland),
  • sowie in einem weiteren Anschluss nach Constanta (Rumänien).

 

Schwerpunkt der Arbeit des Sekretariates für den Paneuropäischen Verkehrskorridor IV ist es, für eine Verbesserung der Infrastruktur und die Beschleunigung der Verkehrsabwicklung für Verlader und Transporteure zu sorgen. So wurden z.B. durch das Sekretariat die Investitionsbedarfe für die Infrastrukturplanung der Korridorabschnitte nach Dringlichkeit priorisiert.

 

Das Sekretariat bereitet weiterhin Sitzungen vor und zeichnet für eine kontinuierliche Verkehrsplanung auf dem Korridor verantwortlich.

 

Kontakt: Herr Herwig Nowak